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Bücher

Mit wertvollen Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und vielen Beispielen aus der Praxis trägt dieser Ratgeber zu einem entspannten und positiven Miteinander von Mensch und Jagdhund bei, egal, ob im Alltag in der Familie oder auf der Jagd.

Jagdhunde haben aufgrund ihrer Selektionsgeschichte Eigenschaften und Bedürfnisse, die sie in mancher Hinsicht von anderen Hundetypen unterscheiden. Im Alltag als Familienhund ist es nicht immer einfach, diese Bedürfnisse mit unserer Umwelt unter einen Hut zu bekommen. Nicht selten sind Probleme im täglichen Umgang, aber auch beim Training, vorprogrammiert und Mensch und Hund sind gleichermaßen frustriert.
Wer mit einem Jagdhund entspannt den Alltag meistern möchte, muss ihn verstehen und für eine gute und stabile Bindung und Beziehung sorgen. Diese ist auch die Basis für Erfolg im Hundesport oder auf der Jagd. In diesem Praxishandbuch erfahren Jagdhundehalter und solche, die es werden wollen, was sie im Zusammenleben mit einem solchen Hund beachten müssen und wie man mit freundlichen und fairen Methoden das Jagdverhalten in erwünschte Bahnen lenken kann.
Außerdem wird erklärt was Jagdhunde im jagdlichen Einsatz leisten müssen und welche Möglichkeiten es gibt, einen Hund für den jagdlichen Einsatz auszubilden. Das hilft auch denjenigen, die keine jagdliche Ausbildung anstreben, das Verhalten ihres Hundes besser zu verstehen und einzuordnen.

Aus dem Inhalt:

  • Haltung und Selektion
  •  Wenn Jagdverhalten zum Problem wird
  • Die richtige Beschäftigung finden
  • Wald- & Wiesenwissen für Jagdhundbesitzer
  • Zeitgemäße und positive Jagdhundeführung

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978-3-8404-2525-7

80 Seiten, 17 x 24 cm, Softcover
 

Viele Hundebesitzer wissen nicht, was auf sie zukommt, wenn sie einen Welpen mit jagdlichen Genen bei sich aufnehmen. Oft blicken die Welpen auf eine lange Reihe von Ahnen zurück – Stöberhunde, die das Wild aufbringen sollen, gibt es darunter ebenso wie Spezialisten, die es vor allem auf Enten oder Hasen abgesehen haben oder deren Dasein sich nur ums Apportieren dreht. Entsprechend erregt und impulsiv reagieren deshalb schon die Welpen, wenn sie mit Reh, Wildschwein, Ente oder Hase in Kontakt kommen. Klar, dass es ein durchdachtes Training braucht, wenn der Hundebesitzer diese Anlagen in geregelte Bahnen lenken will.

Und zwar mit fairen und freundlichen Methoden, damit die kleine Jagdnase und später der erwachsene Hund ein erfülltes Leben voller Spaß und Freude an der Seite seiner Familie führen kann. Funktionieren kann das nur, wenn der Mensch dabei ein Auge auf die Bedürfnisse hat und diesen – auch ohne Hetzen und Greifen – nachkommt, damit der Hund nicht versucht, seinen Jagdtrieb beispielsweise an Joggern und Fahrradfahrern auszuleben. 

Auch der Alltag kann bei einem solch sensiblen, impulsiven Hund mit „Special Effects“ durchaus herausfordernd sein und erfordert eine achtsame Begleitung des Vierbeiners.

Die Autorin zeigt auf, wie man bereits beim Welpen den Grundstein für ein partnerschaftliches Zusammenleben und ein entspanntes Spazierengehen legt – und zwar bedürfnisorientiert und beziehungsbasiert!

 

Aus dem Inhalt:

  • Jagdhunde in Familienhand: Erwartung und Wirklichkeit
  • Kleiner Jagdhund – große Fähigkeiten
  • Was die kleine Jagdnase alles braucht
  • Mantras für den Menschen
  • Kommunikation und Körpersprache
  • Grundschul-Lehrplan für kleine Jagdnasen

 

Specials zu den Themen:

  • Exkurs: Was du nicht tun solltest
  • Wildkunde und Waldknigge
  • Einfach mal runterfahren
  • Anekdoten und Fallbeispiele

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9-783-8404-2066-5

128 Seiten, 17 x 24 cm, broschiert

Fast jeder Hundebesitzer wünscht sich, seinem Hund Freilauf ohne Leine zu ermöglichen. Selbst wenn der Gehorsam angeleint klappt, warnt oft die eigene Intuition davor, es ohne Leine zu versuchen. Besonders dann, wenn man schon mal hilflos zusehen musste, wie der Hund am Horizont verschwindet, herrscht Unsicherheit: Was tun, wenn der Vierbeiner sich unangeleint mehr für Artgenossen als den eigenen Menschen interessiert? Was, wenn die Ohren auf Durchzug stehen sobald er gerufen wird? Was, wenn er lieber die Kaninchenspur verfolgt, als seinen Mensch zu beachten?

Dieses Buch hilft mit praxiserprobten Trainingsanleitungen, die Aufmerksamkeit des Hundes auf den Menschen zu lenken und den Abruf zu sichern. Es erklärt, welche Voraussetzungen für das Training und den Freilauf erfüllt sein sollten, damit der Hund es nicht nötig hat, seinen Spaß in unerlaubten Ausflügen zu suchen.

Aus dem Inhalt

  • Alles eine Frage der Beziehung?
  • Abgesicherter Modus und Entfernungsradius
  • Verstärker verstehen – das Leben bietet so viel Spaß
  • Entspannt im Alltag – fit fürs Training 
  • Auf geht‘s zum Spaziergang
  • Abruftraining und Susi, das Supersignal und Ankersignal
  • Leine los, was nun?

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978-3-8404-2516-5

96 Seiten, Format 17 x 24 cm, ca. 48 farbige Abbildungen, Softcover
Waldsamkeit – Ein Waldbaden-Entspannungsprogramm für Mensch und Hund

Der Wald, so beweisen es mittlerweile zahlreiche Studien, bildet eine einzigartige, heilsame Atmosphäre und hat viele positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit und auf die unserer Hunde. Ines Scheuer-Dinger beschreibt in ihrem neuen Buch „Waldsamkeit“, wie wir durch verschiedene Achtsamkeits-, Atem- und Entspannungsübungen den gesundheitsfördernden Aspekt des Waldes noch verstärken können. Darüber hinaus gibt sie zahlreiche Tipps und Hinweise, wie wir auch hibbelige und jagdlich motivierte Hunde auf das entspannende Waldbaden vorbereiten können, damit sie im Wald zur Ruhe kommen.

Beim Waldbaden übt man sich im achtsamen Beobachten der Natur – eine Fertigkeit, die sich auf alle Aspekte des Lebens, sei es unsere Beziehung zu unserem Hund oder zu uns selbst, übertragen lässt und so Klarheit und innere Gelassenheit schenkt. Davon profitieren Mensch und Tier – und gleichzeitig bauen wir eine tiefe Verbindung zu unserem Hund und zur Natur auf.

 Aus dem Inhalt:

  • Die Effekte des Waldes und was Waldbaden ist
  • Warum Entspannung so wichtig ist für Mensch und Hund
  • Basiswissen und Achtsamkeit
  • Übungen im Vorfeld für leicht erregbare Hunde und nervöse Jagdnasen
  • Entspannungsverfahren
  • Waldbaden im Alltag und auf dem Spaziergang

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Hardcover, zahlreiche farbige Abbildungen, 176 Seiten, ISBN: 978-3-936188-81-3

Podcast-Folgen

In dieser Episode ist Ines Scheuer-Dinger zu Gast. Ines ist selbst Jägerin und auf Jagdhunde spezialisierte Hundetrainerin und spricht mit Anne über die große Bedeutung der Brut- und Setzzeit für unsere Wildtiere, aber auch die Herausforderungen, die sie gerade für jagdlich ambitionierte Hunde mit sich bringt.

Du erfährst, wie Du auf das Wohlbefinden unserer Wildtiere Rücksicht nehmen kannst, auch ohne Deinen Hund zu ständigem Leinenknast (wenn nicht von Deiner Ortsverwaltung vorgeschrieben!) zu verdonnern. Und solltest Du in deiner Wohngegend verpflichtet sein, Deinen Hund während der Brut- und Setzzeit an der Leine zu führen, dann gibt Mittel und Wege, dennoch die Spaziergänge anzupassen und zu genießen, ohne dass Frust bei Mensch und Hund aufkommt.

Beispielsweise kann das (je nach Hund) die Gelegenheit sein, neue Gassistrecken wie ruhige Industriegebiete zu erkunden. Du kannst sogenannte Inseln oder Stationen etablieren, wo Du deinem Hund stationär Beschäftigung und Auslastung bietest. Oder ihr lernt gemeinsam, in der Natur zur Ruhe zu kommen und die Eindrücke des Waldes zu genießen – wie das geht, unterrichtet Ines in ihrem Kurs Waldbaden mit Hund. (https://www.waldbadenmithund.de/)

Diese Tipps und Tricks kannst Du aus dieser Episode mitnehmen, wenn Du einen jagdlich motivierten Hund, einen hibbeligen Hund oder generell einen Hund hast, der draußen in der Natur schnell erregt, gefrustet oder überfordert ist:

  • Achte auf Deine Umgebung. Hat der Frühling bereits begonnen? Zu welchen Zeiten oder an welchen Stellen ist das Wild besonders aktiv?
  • Achte auch auf die Körpersprache Deines Hundes: Wann und wo ist Dein Hund besonders aufmerksam, wo geht die Erregung hoch? Welche Verhaltensweisen aus dem Jagdverhalten beobachtest Du? Informiere Dich bei Deiner Gemeinde zu den Bestimmungen zur Brut- und Setzzeit.
  • Trainere frühzeitig, am besten schon in den Wintermonaten, an der Leinenführigkeit und an der Schleppleine. Vielleicht hast Du und Dein Hund auch Spaß an Beschäftigungen wie Suchen oder Dummytraining, die man sehr schön auf Wegen ausüben kann, ohne im Unterholz Tiere aufzuscheuchen.
  • Etabliere Inseln oder Stationen auf euren Spazierstrecken, wo Du Deinem Hund stationär Beschäftigung anbieten kannst, oder wo Ihr gemeinsam lernt, Pause zu machen und die Natur zu genießen.


Hast du einen jagdlich ambitionierten Hund? Dann höre unbedingt in diese Episode rein. Denn Ines Scheuer-Dinger ist zu Gast und sie ist die Expertin für Jagdhunde. Als Soziologin, Pädagogin und Jägerin interessiert sie besonders die Mensch-Hund-Beziehung zwischen jagdlich motivierten Hunden und ihren Menschen.

Höre rein und erfahre:

  • Was Jagen überhaupt bedeutet.
  • Warum du ein gutes Training für einen jagdlich motivierten Hund benötigst.
  • Wie ein solches Training gestaltet wird.
  • Warum du mit einem stark jagdlich motivierten Hund nicht planlos loslaufen solltest.
  • Was Waldbaden mit Hund ist und wo du es lernen kannst.

#13 – Interview mit Ines Scheuer-Dinger zum Thema „Leben mit jagdlich ambitioniertem Hund“.

In dieser Folge darf ich wieder eine Gästin begrüßen: Ines Scheuer-Dinger spricht mit mir darüber, welche Herausforderungen das Zusammenleben mit einem jagdlich ambitionierten Hund bereithält und gibt Tipps für entspanntere Spaziergänge.  

Das Jagdverhalten ist etwas sehr Individuelles und von Hund zu Hund unterschiedlich. Ein Dackel jagt auf andere Art und Weise als ein Weimaraner, der wiederum anders als ein Border Collie, und auch innerhalb der Rassen gibt es natürlich große Unterschiede. Das Verhalten des einzelnen Hundes ist auch hier abhängig von Genetik, Umwelt und Lernerfahrung. Oft werden Spaziergänge mit Jagdhunden als anstrengend empfunden. Deshalb hat Ines Tipps für dich parat. Wichtig ist, herauszufinden, was alles auf das Jagdverhalten einwirkt. Gibt es Dinge, die auf zu viel Frust schließen lassen? Ines erklärt, wie Alternativverhalten helfen können, damit der Hund am Auslöser besser ansprechbar wird.

Dass jagdlich motivierter Hund nicht gleich jagdlich motivierter Hund ist und warum jeder von diesen auch manchmal einfach mal die Sau rauslassen dürfen sollte – darüber und noch über einiges mehr habe ich mich mit Ines in der neuen Podcastfolge unterhalten!
Denn eines ist ihr absolutes Steckenpferd: Der jagdlich orientierte Hund vorzugsweise in Nichtjägerhänden. Eine spannende Wahl, wie ich finde. Denn als Jägerin und selbst auch Jagdhundeführerin wählte sie ganz bewusst diesen Weg.
Und dass ihr dabei kein Detail entgeht, ich schätze das kannst du in dieser Podcastfolge erahnen.

Hat ein Welpe einer Arbeitsrasse, die unter anderem auf
Umweltsensibilität, viel Bewegungsdrang und Erkundungsverhalten
selektiert wurde, besondere Bedürfnisse?


Mit Ines spreche ich über diese Frage und sie hat auch noch mehr,
sehr spannende Informationen rund um den „Jagdhundwelpen“ für
euch.

Der Vizsla erfreut sich zunehmender Beliebtheit und das nicht nur
in Jägerkreisen.


Er ist ein sehr beliebter „Familienhund“ geworden und dabei wird
seine Funktion und Genetik als Jagdgebrauchshund oft vergessen.


Ines Scheuer-Dinger stellt den Vizsla vor und wir besprechen sehr
ausführlich, was der Vizsla braucht, um sich wohl zu fühlen.

Ines berichtet uns von „Waldbaden mit Hund“.

Ein wichtiges Thema für Hundemenschen mit jagdlich motivierten Hunden ist: Freilauf für jagende Hunde.

Nicht nur klassische Jagdhunde sondern auch „Gesellschaftshunde“ sind Beutegreifer und können unterschiedlich ausgeprägtes Jagdverhalten zeigen. Für den Hund, stellt der Freilauf an sich kein Problem dar, wären da nicht auch die Gefahren für ihn selbst oder seine Umwelt. Hundetrainerin Ines Scheuer-Dinger spricht mit mir über Möglichkeiten und Ideen, wie Wege in den Freilauf für jagdlich ambitionierte Hunde aussehen können.

In dieser Podcastfolge erfährst du:

  • Was bedeutet Jagdverhalten?
  • Ab wann wird Jagdverhalten gefährlich?
  • Auf welche Faktoren du im Freilauf achten solltest  
  • Wie du mit deinem Hund, den Weg in den Freilauf schaffen kannst 
  • Ist Freilauf um jeden Preis nötig?

Du wünschst dir erholsame Spaziergänge im Wald mit deinem Hund. Stattdessen hängt dein Hund in der Leine, springt an dir hoch oder ist nicht mehr ansprechbar. Wenn dann noch Wild euren Weg kreuzt, ist es ganz vorbei mit der Entspannung.

Wenn Spaziergänge im Wald für dich und deinen Hund Aufregung statt Entspannung bedeuten, ist diese Folge perfekt für dich. Zu Gast ist Ines Scheuer-Dinger.

Ines ist Buchautorin, Waldpädagogin und Expertin für aufgeregte (Jagd-)Hunde. Sie lebt in Erlangen und unterstützt dort und online Menschen, die sich mehr Entspannung auf ihren Spaziergängen mit ihren Hunden wünschen.

Du erfährst in Folge 43:

  • Warum sind so viele Hunde im Wald aufgeregt?
  • Woran erkenne ich, ob mein Hund aufgeregt ist?
  • Ist es für meinen Hund schädlich, wenn wir trotz Aufregung in den Wald gehen?
  • Was tue ich, wenn mein Hund sich im Wald aufregt?
  • Wie lernt mein Hund, sich im Wald zu entspannen?
  • Wie geht “Waldbaden mit Hund”?

Du kannst deinen Hund noch nicht ableinen, weil Hundebegegnungen schwierig sind – und du fragst dich, wie dein Hund damit klar kommt?

In dieser Folge erfährst du von Ines Scheuer-Dinger, wie du deinem Hund Freilauf ermöglichen kannst, auch wenn du ihm noch nicht vertraust. 

Ines ist Expertin für jagdlich ambitionierte Hunde und weiß genau, was du für einen sicheren Rückruf in Hundebegegnungen brauchst.

Du überlegst Dir als Nicht Jäger einen Jagdhund in deine Familie zu holen?

Oder vielleicht lebt bereits ein Jagdhund bei Dir im Nicht Jäger Haushalt?

Dich interessiert, ob es denn tatsächlich einen Unterschied zwischen Hund und Jagdhund gibt?

Wie Du mit deinem Jagdhund richtig trainierst, was Du überhaupt trainieren solltest, warum ein Keks vielleicht nicht immer die richtige Belohnung ist und wie Du deine Spaziergänge so organisieren kannst, dass sie die speziellen Bedürfnisse deines Jagdhundes befriedigen, verrät Dir Ines in diese Interview.

Baden im Wald? Was soll das denn?

Natürlich geht es in diesem Interview nicht darum, mit Hund, Planschbecken und Bikini im Wald zu baden.

Wie Du dennoch ein entspannendes Seelen-Bad in der wilden und freien Natur des Waldes genießen kannst, dabei Energie tankst, dich erholst und das ganze mit deinem Hund, verrät Dir Ines in diesem Interview.

Hallo Hundefreunde,

 

in diesem Podcast spreche ich mit Ines über folgende Themen:

– Warum ist es nachhaltiger mit dem Jagdverhalten und nicht dagegen zu arbeiten?
– Ist alles verloren, wenn ein Hund einmal auf der Jagd war?
– Was passiert im Hundegehirn beim Jagen?
– Darf man mit Jagdhunden Hetzspiele machen?
– Wie bekommt man mehr Verständnis für aufgeregte Jagdnasen?

 

Hör unbedingt rein, wenn du auch einen jagdlich ambitonierten Hund hast.